Es muss etwas geschehen: Appelle unserer QM1-Experten an Politik und Verbände

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BANKEN HABEN KEIN WIRKLICHES INTERESSE, BETRIEBE MIT KLEINDARLEHEN ZU UNTERSTÜTZEN

QM1-Experte Udo Herrmann im Interview mit Gleb Christoffel: Mit dem Gründer von Craftnote, einer App für digitale Baudokumentation, sprach Udo über die Corona-Krise und die Auswirkungen auf das Handwerk. Er gab außerdem Einblicke in die Maßnahmen die er in seinem Unternehmen ergriffen hat um die Krise bestmöglich zu meistern. Herrmann Parkett.möbel.räume, Inh. Udo Herrmann

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LANDESREGIERUNGEN, KOMMT IN DIE GÄNGE! BRINGT SOFORTHILFEN WIE DIE BAYERN AUF DEN WEG!

Die bayerische Landesregierung hat bereits mit einem Soforthilfeprogramm reagiert. Die anderen Landesregierungen sollen jetzt endlich nachziehen, fordert QM1-Experte Marc Schütt aus Werdohl in NRW. Sonst drohe eine Pleitewelle im Handwerk. Denn nur Betriebe, die diese Krise überstehen, können künftig noch Steuern zahlen.

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VERLIERT DIE BANKEN NICHT AUS DEM BLICK! DENN HÖHERE DISPOS HELFEN UNS NICHT!

QM1-Gründer Udo Herrmann aus dem unterfränkischen Bürgstadt appelliert an Politik und Banken in der Coronakrise jetzt aktiv zu werden. Seine Befürchtung: Da die Banken an der KfW-Unterstützung wenig verdienen, ist zu befürchten, dass hier zu wenig Engagement entsteht. Und höhere Dispo-Rahmen sorgen nur für höhere Verschuldung, von denen die Betriebe dann nicht mehr herunterkommen.

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MACHT WAS! MACHT SCHNELL! UND SORGT DAFÜR, DASS ES BEI UNS AUCH ANKOMMT! WIR BRAUCHEN EURE HILFE!

Unser Experte Stefan Bohlken aus Oldenburg/Niedersachsen appelliert an #Politik und die Handwerksorganisation in der Coronakrise jetzt dafür zu sorgen, dass es konkrete finanzielle Unterstützung gibt und die auch bei den Betrieben ankommt. Und nicht etwa in der Bürokratie der Banken versickert.

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